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<pre>Und wie zwölf Siege, drei Remis und nur zwei Pleiten nach 17 Spieltagen belegen, kommt diese Momentaufnahme keineswegs von ungefähr.  <p> Gegen den vor Jahresfrist mit allen Haken und Ã–sen bekämpften FCB wurde der Leistungsabfall besonders augenscheinlich: Der Abstecher nach München fand nahezu ohne jede Entlastung statt.  <p>  Mit den Duellen gegen die Top-Teams aus München und Dortmund sowie der schwierigen Auswärtsaufgabe in Darmstadt stehen nach dem Heimspiel gegen das Schlusslicht schließlich gleich drei Herkulesaufgaben auf dem Plan. <p> Trotz eines aktuell schwierigen Restprogrammes behalten die Leverkusener jedoch ihre Form und sind seit drei Spielen ungeschlagen. Zuletzt konnten sie sogar zwei 4:1-Siege in Folge gegen RB Leipzig sowie Eintracht Frankfurt feiern. <p>  Laut Frings sei es nun mal leider nicht so einfach, „in der Bundesliga Tore zu schießen“. Gleichzeitig gibt sich der neue Übungsleiter respektive Hoffnungsträger jedoch zuversichtlich, dass man auch in Darmstadt früher oder später wieder mal einen Treffer zu bejubeln haben werde. „Das ist dann hoffentlich der Blockadelöser.“  </pre>


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<pre>Auch eine Wette auf Über/Unter-Tore erscheint doch sehr risikobehaftet, da beide Mannschaften schwer einzuschätzen sind und nicht mit der bestmöglichen Aufstellung antreten. Einen gewissen Reiz stellen allerdings Handicap-Wetten dar.  <p> Bei dem naheliegenden Versuch, an jene Serie anzuknüpfen, drohen Bayer allerdings ein paar personelle Probleme in die Quere zu kommen. Angesichts gleich drei angeschlagen zurückgebliebener Spieler war der Sechs-Punkte-Sieg beim Vizemeister keineswegs zum Nulltarif zu haben.  <p>  Diese Rechnung soll mit einem Heimsieg beglichen werden. Allerdings gelang der letzte Heimsieg der Darmstädter über den SCF im November 2001, als der SV 98 im DFB-Pokal nach einem 3:3 im Elfmeterschießen mit 3:1 die Oberhand behalten konnte. Das war das vorletzte Aufeinandertreffen. <p> Vor dem direkten Duell am Böllenfalltor haben die Konkurrenten aus Darmstadt und Hoffenheim jeweils drei Zähler vorzuweisen — in einer wirklich ligatauglichen Verfassung konnten sich bisher aber freilich nur die Gäste aus dem Kraichgau präsentieren. <p>  Mittlerweile hat es sich aber herum gesprochen wie das „Bosz-System“ zu knacken ist — und zwar mit ordinärer Manndeckung über den ganzen Platz und langen Pässen hinter die (zu) hoch stehende Abwehr. Zuerst erkannten dies Tottenham und Real, mittlerweile auch Hannover und Stuttgart.  </pre> 


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<pre> Schon die Augsburger hatten in den letzten Nachbarschaftsduellen immer wieder bewiesen, dass ein solches Derby selbst für den FCB etwas mehr als nur ein x-beliebiges Ligaspiel ist; so schrammten die Fuggerstädter auch in der laufenden Saison nur haarscharf an einem Remis in München vorbei.  <p> In der Tat. Als Heynckes den amtierenden Meister übernahm, herrschte ein Mix aus Ratlosigkeit und Verunsicherung. Doch Heynckes setzte die richtigen Maßnahmen und schaffte den Turnaround. Er setzt auf ein fixes System und auf die Spieler, mit denen er schon 2013 erfolgreich zusammenarbeitete.  <p>  Die Spieler alleine sind es jedoch nicht, die nun im Kreuzfeuer der Kritik stehen. Auch werden zunehmend Stimmen lauter, die eine Ablöse von Hecking fordern. für den 51-Jährigen kommt dies aber keinesfalls überraschend. <p>  Mit dem ersten Treffer nach zuvor 471 torlosen Minuten sicherte sich St. Pauli am vergangenen Wochenende einen Punkt in Wolfsburg (1:1), blieb damit aber auch im sechsten aufeinanderfolgenden BL-Spiel sieglos (2U, 4N). Daheim haben die Kiezkicker die letzten beiden Partien ohne eigenes Tor verloren. In nur drei der bisherigen zwölf Heimspiele in dieser Saison konnte der FSCP überhaupt treffen. <p>  Beträgt der Abstand zwischen den siebtplatzierten Fohlen und den zwei Ränge dahinter liegenden Geißböcken doch aktuell nur drei Zähler. Fragt sich nur, ob dies auch nach dem Derby noch der Fall sein wird…  </pre>


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<pre> Dass es jedoch so viel sein wird, ist doch ein wenig überraschend. Zwar hat es in Gelsenkirchen einen Umbruch gegeben, doch mittlerweile sollten die Knappen in die Spur gekommen sein. Die Champions League ist bereits recht weit entfernt und auch der Platz in der Europa League ist alles andere als sicher.  <p> Genauer gesagt in der Saison 2008/09, als es — ebenfalls am 16. Spieltag — zum Spitzenspiel gegen den damaligen Aufsteiger und Überraschungstabellenführer aus Hoffenheim kam.   <p> Quoten Stand vom 11.12.2018, 10:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Bei der im Breisgau fabrizierten Nullnummer hatte sich kürzlich auch die Leverkusener Werkself ein kleines Bisschen am Höhenflug des Freiburger Sport-Clubs verschluckt. Im Heimspiel gegen die in der Rückrunde noch immer sieglose Hertha darf es nun aber gern wieder ein voller „Dreier“ sein.  <p> Daher lautet Christophs Prognose: Doppelte Chance x/2 & Über 1,5 Tore zu einer Quote von 1,63 bei Interwetten.  </pre>


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<pre> Kein Wunder also, dass die Wettanbieter mehr als eindeutig von einer klaren Angelegenheit zugunsten des BVB ausgehen.  <p> Der bisherige Favorit von Sportdirektor Frank Baumann, Markus Gisdol, wird es wohl nicht werden, zumal dieser an einer anderen Norddeutschen Wirkungsstätte, nämlich vom HSV als Nachfolger von Bruno Labbadia, angeheuert wurde. So geht das muntere Suchen weiter — und die Frage wer gegen Darmstadt auf der Trainerbank den Platz einnehmen wird bleibt weiterhin offen:  <p>  Bild oben: Jubelnde Darmstädter und der HSV am Boden: Die Lilien haben mit dem 2:1 im Volksparkstadiion ihre ersten Auswärtspunkte geholt. Nun wartet zuhause der SC Freiburg. (Photocredit: Â© Daniel Reinhardt / dpa / picturedesk.com) <p>  Wenngleich den Kölnern angesichts der schwächelnden Offensive weiterhin die seit Jahr und Tag bekannte Baustelle zu schaffen macht, scheint das Team unter Peter Stöger somit auch in dieser Saison den nächsten Entwicklungsschritt erfolgreich zu vollziehen.  <p> „Wir konnten den Schwung aus dem Freiburgspiel nicht mitnehmen, abgesehen von der ersten Chance. Das Spiel haben wir in der ersten Halbzeit verloren, in der zweiten lief es ein wenig besser“, so Leverkusen-Coach Heiko Herrlich nach der Partie bei der „alten Dame“.  </pre>


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